Ostern ausfallen lassen? Nicht wenn es um das leibliche Wohl unserer Bewohner geht!

Ursprünglich eine jüdische Tradition, dann eine christliche Apotheose, das Osterfest ist eine wichtige Note im Ritornell des Kalenders. Dies sowohl wegen der vielen religiösen oder heidnischen Erinnerungen, die besonders in den Köpfen der Senioren verankert sind, als auch für die Rückkehr des Frühlings, des Lichts, der Gerüche der Natur.

Das Osterwochenende ist diese besondere Mischung aus dem Ende der Fastenzeit, für diejenigen, die sie praktiziert haben, und dem Klang der Schnarren oder Glocken, die wie man sagt „zurück aus Rom“ sind. Dies gilt ganz besonders in unseren Häusern in Howald oder im Sanatorium in Vianden, deren Kapellen einen Besuch wert sind.

Rückkehr der schönen Tage

Ostern steht in Verbindung mit bunten Eiern, Pralinen, Süßigkeiten. Es ist die Erde, die aus ihrer winterlichen Ruhe erwacht. Es ist die Idee einer Wiedergeburt oder eines ewigen Lebens, für diejenigen, die dem Glauben folgen. Für die anderen ist es einfach, und prosaischer, der Beginn der schönen Jahreszeiten, die Rückkehr des Geruchs von frisch gemähtem Rasen. Auch die schönen, begrünten Parks von SERVIOR erwachen wieder, wie in Dudelange, in Echternach, Esch-sur-Alzette und Troisvierges, ohne Howald zu vergessen…

So bemerkenswert wie die Gärten, haben auch die Servior-Restaurants ihre eigene Persönlichkeit: charmant oder modern, intim oder mit Licht durchflutet, sie laden ein, sich ganz den Köstlichkeiten der Chefs zu widmen. In einer Zeit mancher Entbehrungen wird Ostern 2021 leider nicht den Ausweg aus der langen «Covid» Fastenzeit bedeuten. Allerdings geht keine Rede davon, die Tradition in unseren Alten- und Pflegewohnheimen dem Virus zu opfern. Servior steht auch für eine kulinarische Spitzenleistung. In diesem Jahr haben sich unsere Küchenchefs mehr denn je dazu engagiert, unsere Gäste einen schwierigen Kontext vergessen zu lassen und ihre Gaumen zu verführen.

Sie haben Fragen zum Menü?

Von der Forelle bis zum Osterlamm

Karfreitag, Tag des Leidens… aber nicht für die Mägen: Die SERVIOR-Küchenmannschaften laden die Königin der Flüsse ein, eine mit Mandeln gebratene Forelle, begleitet von Kartoffeln und Brokkoli. Dazu eine Gemüsecremesuppe, und als Nachtisch ein gemischter Obstsalat. Am Sonntag, Tag des Lichts, übernehmen Rinder-Consommé, Osterlamm, Kartoffelgratin und dicke grüne Bohnen. Kulinarisch abgerundet wird dieses Auferstehungsfest mit einem süßen Osternest. Und am Montag, um das festliche Intermezzo abzuschließen, ein Kalbsbraten „Orloff“, mit hausgemachten Pommes Duchesse und Gemüsevariationen. Eine Chicorée-Suppe macht den Anfang, und ein Festtagskuchen rundet das Osterwochenende ab. Für diejenigen, die es wünschen, gibt es zu diesen Mahlzeiten selbstverständlich ein gutes Glas Wein, ausgewählt von unseren Teams.

Bei SERVIOR oder zu Hause

Sicherheit ist weiterhin oberstes Gebot, und auch wenn die Bewohner daher nicht mit ihren Familien in unseren Restaurants feiern, werden diese, in kleinen Gruppen, wie immer durch unser Personal am Tisch bedient, verwöhnt und umsorgt.

Neben unseren 1650 Bewohnern können die 600 Kunden unserer „Essen auf Rädern“ die Köstlichkeiten unserer Köche auch zu Hause genießen.

Natürlich wurden alle diese Menüs unter der Aufsicht und in Zusammenarbeit mit unseren Ernährungsberaterinnen entworfen und außerdem wird ein Alternativmenu angeboten.